Aufführungen 2016/2017

Man kann auch alles übertreiben

Lustige Komödie in 3 Akten von Ulla Kling 

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Inhalt:

Ins Mietshaus der Witwe Isolde Schnürle ist ein neuer Mieter, Egon Eierle, eingezogen. Er ist alleinstehend und noch dazu gut aussehend. Kein Wunder, dass neben der Witwe auch die Lotte Hurtig Interesse an dem Herrn zeigt, der seinen – wenn auch leicht angestaubten – Charme bei den beiden Damen spielen lässt. Gitti, Isoldes Tochter, hat Probleme mit ihrem „Bernd vom dritten Stock“, der partout nicht verstehen will, warum Gitti in ihrem „fortgeschrittenen“ Alter von 18 Jahren, bereits eine Legalisierung ihrer Beziehung will. Dann ist in dem Haus noch das alte Ehepaar Oma und Opa Blechle: Oma hochgradig schwerhörig, Opa mehr im Wirtshaus beim Karten spielen als zu Hause bei seiner zeternden Oma, was zu nicht unbeträchtlichen Spannungen bei dem alten Paar führt. So dreht sich alles um die liebe Liebe, bei Jung und Alt! Omas Schwerhörigkeit sorgt für zusätzliche Verwicklungen und Missverständnisse, wobei sich rasch herausstellt, dass der schöne Egon im Grunde nicht viel taugt – dass Gitti durch einen Trick doch zu ihrem Bernd kommt – dass der Opa im Grunde seine Oma doch mehr liebt als das Wirtshaus – und dass eine gute Hausgemeinschaft am Ende doch viel mehr wert ist als Intrigen.

Darsteller:

  • Isolde Schnürle Witwe - Debra Konstandin
  • Lotte Hurtig - Pia Wenz
  • Egon Eierle - Harry Konstandin
  • Gitti, Tochter von Isolde -  Elisa Konstandin
  • Bernd, deren Freund - Nicolai Traut
  • Oma Blechle - Sabine Traut
  • Opa Blechle - Jean Becker
  • Klara Dämlich - Patricia Gorlo
  • Regie: Patricia Gorlo Dennis Konstandin
  • Technik: Martin Heß

 

Aufführungen 2015/2016

Zoff übern Zaun

Lustige Komödie in 3 Akten von Ulla Kling 

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Inhalt:

Die Familien Butzer und Engerling wohnen in ihrem Doppelhaus sehr nahe nebeneinander. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie sich des öfteren in die Haare kriegen. Eine gemeinsame Gartenparty soll die Spannung etwas lösen, doch da fängt dann alles erst an: Mit zunehmendem Bowlenkonsum steigt die Stimmung und fallen die Hemmungen. Schon gehen wüste Beschimpfungen los- jeder schimpft auf jeden- und als dann noch beide Kinder zusammen von der Polizei heimgebracht werden, ist keiner mehr zu halten. Was am darauffolgenden Morgen von dem Chaos noch übrig bleibt, ist ein schrecklicher Kater und zwei sich von den Eltern abnabelnde Kinder. Vielleicht sind da ja doch mehr Gemeinsamkeiten als man dachte…?

Auf jeden Fall runden eine neugierige „Hausratschen“ und ein pfiffiger Opa den „Zoff“ noch ab.

Darsteller:

  • Otto Butzer - Mario Scheib
  • Dora Butzer (seine Frau) - Pia Wenz
  • Clarissa Butzer (beider Tochter) - Elisa Konstandin
  • Opa Max - Jean Becker
  • Gustav Engerling - Nicolai Traut
  • Klara Engerling (seine Frau) - Debra Konstandin
  • Boris Engerling (beider Sohn) - Dennis Konstandin
  • Polizist - Harry Konstandin
  • Frau Plöschl - Sabine Traut
  • Regie: Patricia Gorlo, Harry Konstandin
  • Technik: Martin Heß

 

Saison 2015/2016

40 Jahre Laienspielgruppe des ATSV Mutschelbach

Auf ein Jubiläum der besonderen Art kann die Laienspielgruppe des ATSV Mutschelbach  zurückblicken. So wurde nunmehr 40 Jahre hintereinander bei der Weihnachtsfeier des Vereines ein Theaterstück aufgeführt.

Mit Stolz blickt man zurück, denn schon in den 50er und 60er Jahren wurde beim ATSV Mutschelbach Theater gespielt. Zuerst fanden diese Aufführungen, wenn auch mit Unterbrechungen, im „Gasthaus zum Lamm“ oder im „Gasthaus zum Adler“ statt. Mit dem Bau des vereinseigenen Clubhauses 1963 und dem Bau einer eigenen Theaterbühne wurden die räumlichen Voraussetzungen geschaffen und es wurden auch noch einige Stücke bis 1970 aufgeführt.

Im August des Jahres 1976 wurde am Stammtisch im Clubhaus des ATSV Mutschelbach von den dort anwesenden Mitgliedern Horst Wenz, Werner Ries, Horst Wildenmann und Harry Konstandin die Idee geboren, die schon in früheren Jahren beim ATSV gepflegte Tradition des Theaterspielens wieder aufleben zu lassen. Was folgte war dann im Dezember 1976 die Aufführung des Theaterstückes „Das Heiratsgenie“ in dem neben den Vorgenannten auch Angelika Bodemer, Marina Walch, Cornelia Bodemer und Hubert Popp mitwirkten. Das Stück wurde ein riesen Erfolg, so dass man beschloss: Nächstes Jahr wird wieder gespielt.

Im Jahre 1983 entstand dann unter dem Vorsitzenden Karl-Friedrich Konstandin und Hauptkassiererin Gaby Wenz (damals aktive Theaterspielerin) die Idee, etwas für die älteren Mitbürger im Ort zu tun und es wurde die Durchführung eines „Seniorennachmittags“ beschlossen, bei dem das Theaterstück erneut aufgeführt wurde. Dies kam so gut an, dass bereits zwei Jahre danach auch die Karlsbader Seniorengruppe „Miteinander-Füreinander“ an dem Seniorennachmittag teilnahm und dies bis heute noch tut.

Im Jahre 1993 kam dann durch eine in Mutschelbach wohnende Mitarbeiterin der Kurklinik „Waldbronn –Herrenalb-Dobel“ die Idee auf, auch für Kurgäste das Theaterstück als vorweihnachtliche Bescherung aufzuführen und dies hatte auch bis 2001 Bestand.

1996 wurden nun auch wegen der sehr großen Nachfrage Sonderaufführungen im Januar eingeführt, weil nicht alle bei der Weihnachtsfeier entsprechend Platz fanden.

Besonders gerne ist die Theatergruppe 1999 der Einladung des TSV Auerbach gefolgt und hat in der dortigen Talblickhalle ihr bestes gegeben. Dies wurde in den Jahren 2000 und 2007 - 2009 wiederholt.

Die Theatergruppe ist in ihren 40 Jahren zu einer festen Größe des ATSV geworden. Besonders stolz sind wir darauf, jedes Jahr immer wieder für jeden die passende Rolle gefunden zu haben.

Die Aktiven der Theatergruppe sind immer wieder entsprechend motiviert, dem Publikum jedes Jahr ein neues Stück zu präsentieren, was sicher nicht immer leicht ist. Schon vor den Sommerferien wird mit der Auswahl der Stücke begonnen um im September mit den Proben anfangen zu können.

Es gibt Sponsoren, Freunde und Gönner, die die Theatergruppe seit vielen Jahren unterstützen, sei es finanziell oder aktiv (Bühnenaufbau, Ton/Technik, Eintrittskarten/Plakate usw.).

Es ist in den 40 Jahren immer wieder gelungen, auch junge Leute fürs Theaterspielen zu begeistern und so eine hervorragende Mischung zu erhalten.

Die Theatergruppe im Jubiläumsjahr:

  • Harry Konstandin, aktiv dabei seit 40 Jahren;
  • Pia Wenz, aktiv dabei seit 29 Jahren;
  • Jean Becker, aktiv dabei seit 25 Jahren;
  • Mario Scheib, aktiv dabei seit 21 Jahren;
  • Sabine Traut, aktiv dabei seit 13 Jahren;
  • Debra Konstandin, aktiv dabei seit 12 Jahren (mit 26 Jahren „Babypause“);
  • Dennis Konstandin, aktiv dabei seit 10 Jahren;
  • Nicolai Traut, aktiv dabei seit 10 Jahren;
  • Elisa Konstandin, aktiv dabei seit 8 Jahren;
  • Patricia Gorlo, aktiv dabei seit 7 Jahren (mit 13 Jahren Pause)

 


 

Aufführungen 2014/2015

Liebe, Lügen, Leberkäs'

Luststück in 3 Akten von Jürgen Schuster

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Inhalt

Der etwas cholerische Metzgermeister Jakob Säugling führt zusammen mit seiner Frau Anni und Tochter Carolin eine Metzgerei. Sein Geschäft läuft momentan wieder besser, dies hat er seinem Gesellen Fritz zu verdanken, der durch ein paar innovative Ideen den Laden wieder in Schwung brachte.

Anni und vor allen Carolin, die mit Fritz liiert ist, sind von dem Jungmetzger total überzeugt, nur Jakob leistet Widerstand und lässt an Fritz kein gutes Haar. Dies verbessert sich auch nicht als der Meister gegen seinen Gesellen bei einem Metzgereiwettbewerb der Innung herausgefordert wird. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst.
Da er von seinen Damen im Haus wenig Unterstützung bekommt und schon an sich selbst zweifelt, lässt er als letzten Ausweg den angeblich blinden, mit besonderen Kräften ausgestatteten Michel kommen. Dieser verdient sein Geld mit esoterischen Beratungen und Sitzungen, besonders bei Jakobs Frau Anni. Obwohl dies Jakob schon lange missfällt, willigt er in eine Sitzung der besonderen Art ein. Ihm ist inzwischen jedes Mittel recht, um seine Metzgerehre zu verteidigen.

Wer gewinnt am Ende den Kampf um die Metzgerehre? Was ist Michels dunkles Geheimnis? Was hat es mit der Bäckerstochter Fanny und ihrem Georgle oder mit dem senilen Opa Blechle auf sich?
Lassen Sie sich überraschen!

Darsteller:

  • Jakob Säugling (Metzgereimeister) - Mario Scheib
  • Anni (seine Frau) - Debra Konstandin
  • Carolin (beider Tochter) - Pia Wenz
  • Fritz (Metzgergeselle) - Nicolai Traut
  • Michel (blinder Esoteriker) - Harry Konstandin
  • Fanny (Bäckerstochetr) - Elisa Konstandin
  • Georg (Postbeamter) - Dennis Konstandin
  • Opa Bleche (geistig verwirrt) - Jean Becker
  • Regie: Bettina Konstandin, Sabine Traut
  • Kamera: Martin Heß

 

Aufführungen 2013/2014

Die wilde Kathy

Lustige Komödie in drei Akten von Willi Stock

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Inhalt:

Der Altknecht Florian und auch Oma Theresia liegen dem Jungbauern Martin ständig in den Ohren, doch endlich zu heiraten. Da sich dieser jedoch strikt weigert, stellt theresia von sich aus eine Haushälternin ein und prompt tritt ein, was alle herbei gesehnt haben:
Martin verliebt sich in Liesbeth.
Als er aber um ihre Hand anhält, muss er erfahren, dass ihr Vater ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprochen hat, dass die jüngere , hübsche Liesbeth erst heiraten darf, wenn ihre Schwester Kathy bereits verheiratet ist. Und Kathy hat es in sich. Nicht nur, dass sie "Haare auf den Zähnen hat", auch ihr Mundwerk ist derb und wei eine regelrechte "Schwertgosch". Wie soll hier ein geeigneter Bräutigam gefunden werden?

Martin (Jungbauer) - Nicolai Traut
Theresia (Oma) - Sabine Traut
Florian (Altknecht) - Mario Scheib
Michel (Knecht) - Dennis Konstandin
Zensi (Magd) - Debra Konstandin
Kathy (Tochter vom Eichenhof) - Jenny Scheib
Liesbeth (Schwester) - Elisa Konstandin
August Scheufele (Vertreter) - Harry Konstandin

Regie:
Bettina Konstandin
Pia Wenz

Film & Fotos
Martin Heß


Aufführungen 2012/2013

Des Jahr werd alles anders

Komödie in drei Akten von Ulla Kling

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Hinten v.l.: Martin Heß, Patricia Gorlo, Nicolai Traut, Bettina Konstandin, Harry Konstandin
Vorne v.l.: Elisa Konstandin, Dennis Konstandin, Pia Wenz, Mario Scheib, Debra Konstandin

Inhalt:

Des Jahr werd alles anders - hat sich Vater Bachmair vorgenommen und verordnet seiner Weihnachtsgestressten Ehehälfte Erna eine Zwangsruhe: Sie soll an Heilig Abend in der Badewanne entspannen.

Geplant ist dann eine besinnliche, friedliche Weihnachtszeit zu dritt - mit Sohn Markus und ohne Oma und Opa. Denkste!

Plötzlich taucht Opa Egon auf. Eigentlich wollte er zu Hause bleiben, da er im letzten Jahr einen nicht sehr erfreulichen, verbalen Schlagabtausch mit Lilli-Oma hatte. Aber diese feiert Weihnachten mit ihrer besten Freundin, also scheinen alle Schwierigkeiten ausgeräumt - bis sich Oma mit ihrer Freundin streitet und ebenfalls antanzt... So ist das Chaos vorprogrammiert und der besinnliche Weihnachtsabend nimmt seinen Lauf.

Erna Bachmair - Pia Wenz
Hugo Bachmair - Mario Scheib
Markus Bachmair - Dennis Konstandin
Elli - Elisa Konstandin
Egon - Harry Konstandin
Lilli - Debra Konstandin
Stefan Kugler - Nicolai Traut

Regie:
Patricia Gorlo
Bettina Konstandin

Film & Fotos:
Martin Heß


Aufführungen 2011/2012

Hubertus und Madame Fifi

Ein fast kriminelles Lustspiel in zwei Akten von Peter Schwarz

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Hinten von li.n.re.:
Harry Konstandin, Elfriede Loser, Nicolai Traut, Patricia Gorlo, Mario Scheib
Vorne von li.n.re.:  Pia Wenz, Jenny Scheib, Alexandra Huck, Elisa Konstandin, Sabine Traut

Inhalt:

Hubertus will anlässlich des Gemeindejubiläums nicht einfach mit dem Gesangverein etwas vorsingen oder irgendein Theaterstück spielen, nein, es muss Goethes Faust sein. Doch als sein sonst so getreuer Freund Friedolin sich weigert, die Rolle des Gretchen zu spielen, fahren sie spontan nach Karlsruhe ins Staatstheater um von den Profis zu lernen. 

Sie landen jedoch in Madam Fifi‘s Nachtbar, lassen die Korken knallen und verschwinden ohne zu bezahlen. Leider hat der naive Friedolin dort Hubertus Adresse hinterlassen, so dass Madame Fifi und ihr „Beschützer“ Hubertus einen Besuch abstatten um die Zeche einzutreiben.

Friedolin gerät in Panik und „beseitigt“ nicht nur Madame Fifi. Verwechslungen nehmen ihren Lauf. Doch zum Glück greifen die Ehefrauen von Hubertus und Friedolin rechtzeitig ein und bringen alles wieder ins Lot.


Aufführungen 2010/2011

Heirat nicht ausgeschlossen

Bäuerlicher Schwank in drei Akten von Ernst Rockstroh 

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Hinten, v.l.n.r.: Dennis Konstandin, Elisa Konstandin, Harry Konstandin, Elfriede Loser, Nicolai Traut, Sabine Traut, Mario Scheib.
Vorne, v.l.n.r.: Jenny Scheib, Tatjana Traut, Alexandra Huck, Pia Wenz 

Inhalt

Walburga, eine launenhafte, zänkische Haushälterin quittiert kurzfristig den Dienst auf dem Hirlinger-Hof und überlässt drei unbeholfene Männer ihrem Schicksal.

Die Versorgung des nun frauenlosen Haushalts stellt den Bauern, seinen Sohn und den zur Aushilfe beschäftigten Dienstboten Flori, vor unlösbare Probleme. Rationell, wie Männer sind, wird die zusätzlich anfallende Hausarbeit gleichmäßig aufgeteilt und das Chaos nimmt seinen Lauf. Die Verwahrlosung nimmt groteske Formen an und auch die eifrigen Bemühungen des gerissenen Viehhändlers geschäftstüchtig Abhilfe zu schaffen, führen zu keinem Erfolg. Notgedrungen ergreift der Hirlinger selbst die Initiative und sucht per Zeitungsinse- rat, um der allgemeinen Unzufriedenheit ein Ende zu bereiten. Doch seinem listigen Sohn Martin gelingt mit Hilfe seiner Braut Traudl, den Vater doch noch von seinem gewagten Vorhaben abzubringen, wodurch nach einigen weiteren Turbulenzen einer Heirat endlich nichts mehr im Wege steht.


Aufführungen 2007/2008

Mit Schlafsack und Kamillentee oder Der Traumurlaub

Lustspiel in drei Akten von Regina Rösch

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Inhalt

Es ist Urlaubszeit und alles könnte so schön sein für die Freunde Gottfried und Oswald. Doch da ist ein Versprechen, das sie ihren Frauen Olga und Klothilde zum Geburtstag gemacht haben und diese fordern es nun vehement ein: 14 Tage Aida, Luxus pur. Die beiden Herren sind aber nicht bereit, auch nur einen Cent für diese Reise zu verschwenden. Oswald hat zu Hause keine ruhige Minute mehr und Gottfried ist vorsichtshalber seit Wochen erkrankt. Neben Leber, Galle, Magen und Bandscheibe ist sein Blutdruck außer Rand und Band und ein Herzinfarkt könnte jeden Moment sein Leben beenden.

Da nun die Frauen keine Ruhe mehr geben, schmieden sie mit Sohn Klaus und dem Polizist Franz einen Plan: Sie wollen ihren Gattinen einen Traumurlaub der besonderen Art bieten. Aber dieser Vorschlag ist nicht nach dem Geschmack der Damen und somit sind Turbulenzen vorprogrammiert.

Doch Frauen, die sich etwas in den Kopf gesetzt haben, kennen auch Mittel und Wege, um ihr Ziel zu erreichen...


Aufführungen 2006/2007
Der ganz normale Wahnsinn

Aufführungen 2005/2006
So ein Zirkus